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Christina Strehlow, Alt geboren in Villach, studierte Musikerziehung und Italienisch in Wien und unterrichtet diese Fächer seit 1995 im BG/BRG Stockerau. Von frühester Jugend an wirkte sie in zahlreichen Ensembles und Chören. In Wien sang sie u. a. im Chorus sine Nomine, im Concentus Vocalis und im Ensemble PolyhymniA Alte Universität Wien. In der Schule leitet Christina Strehlow ein Vokalensemble und Klassen mit musischem Schwerpunkt. Die letzten Projekte umfassten eine Musiktheatereinstudierung (Odysseus, 2007), die Einstudierung der 3 Damen aus Mozarts Zauberflöte anlässlich einer Schüleraufführung am Gymnasium 2006 und ein Konzert im Festspielhaus St. Pölten bei der Fète de la Langue Française 2005. Ihr besonderes Interesse gilt der Vokalmusik des 16. Jahrhunderts. Die Diplomarbeit widmete sie den Madrigalen Claudio Monteverdis und Heinrich Schütz'. Mit Desiderius erfüllt sich Christina Strehlow den lang gehegten Wunsch, sich lebendig mit früher Vokalmusik auseinanderzusetzen. |
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| Stefan Waler, Altus
geboren 1979, genoss schon in frühen Jahren Klavier- und Orgelunterricht. Seitdem sind seine musikalischen Aktivitäten weit gestreut; zum einen ist er tief in der Kirchenmusik verwurzelt
und dabei auch als Chorleiter und Dirigent tätig.
Zum anderen trat er als Sänger sowohl solistisch als auch in zahlreichen Chören, häufig im Vokalensemble der Wiener Dommusik auf.
Darüber hinaus widmet er sich auch der Pflege der Orgel- und Klavierliteratur, wobei
er gerne im Umfeld der Kammermusik tätig ist. Weiters gilt sein besonderes Interesse der slawischen Musik. Seine Gesangsausbildung erhielt Stefan Waler u.a. beim Countertenor Bernhard Landauer. |
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Alex Braun, Tenor
geboren 1969 in Sargans (Schweiz), schloss ebenda die Ausbildung zum Primarlehrer ab und unterrichtete danach 5 Jahre in der Schweiz. 1996 übersiedelte er nach Wien, studierte Wirtschaftsinformatik und unterrichtete nebenbei an einer AHS. Seit 2000 arbeitet er in den Bereichen e-learning und SAP als Consultant. |
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| Benno Hüttler, Bariton
geboren 1977 in Wien, machte seine ersten
musikalischen Erfahrungen im Rahmen eines Cellounterrichts in der
Volksschulzeit. Als Sopransolist konnte er bei den Wiener Sängerknaben
weitere Erfahrungen künstlerischer Natur sammeln. Seit 1993 ist er
Mitglied der Choralschola der Wiener Hofburgkapelle, die regelmäßig den
Gregorianischen Choral in der Sonntagsmesse lebendig werden lässt. Als
vielseitiger Chorsänger hat er sich in diversen Wiener Chören,
Ensembles, Kirchenmusiken und Choralscholen verdient gemacht, u.a.
Concentus Vocalis, PolyhymniA Alte Universität Wien, Chor der Neuen
Oper Wien und der Wiener Choralschola. Diese ist zuletzt beim 54.
Concorso Polifonico Internazionale "Guido d'Arezzo" 2006 in Arezzo in
der Kategorie Canto monodico cristiano als bestes Ensemle ausgezeichnet
worden. |
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Christian Klymkiw, Bass geboren 1978 in Wien, kann seine ersten musikalischen Erfolge als Altsolist bei den Wiener Sängerknaben verzeichnen. Nach dem Stimmbruch folgt ein Gesangsstudium bei KS Jewgenij Nesterenko am Konservatorium der Stadt Wien. 1998 gründete er einen Projektchor, mit dem es im Theater Ronacher im selben Jahr zur mehrmaligen Aufführung der Fledermaus kam. Mit einem kleinen Teil des Projektchores setzt er seine Arbeit als Ensemble VIQ (Vienna International Quintett) fort und begeistert mit einem jährlich neu gestalteten a-capella Programm das Publikum bis 2002. Heute singt der tiefe Bass in einigen namhaften Chören und Ensembles (Arnold Schönberg Chor, Neue Oper Wien, Chor.netto, Vienna Symphonic Library u.a.) und betreibt sein Musikerdasein als Hobby neben seinem Beruf in einer Privatbank. | ||






